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Gespräche über ein Bürgerhaus

Laimering - Nach der Schließung des Landgasthofs Asum mit seinem großen Saal braucht Laimering ein Bürgerhaus. Überlegungen, wo was gebaut werden kann, stecken nach Auskunft von Bürgermeister Andreas Wiesner noch ganz in den Anfängen. Um sich damit genauer beschäftigen zu können, muss sich die Gemeinde an das Amt für ländliche Entwicklung in Krumbach wenden. Das beschloss der Gemeinderat einstimmig.


Ohne Zuschüsse wird es nicht gehen. Um mit der Krumbacher Behörde darüber in Gespräche eintreten zu können, muss ein Förderantrag eingereicht werden. Anne Glas (Aktive Bürger) erkundigte sich sicherheitshalber, ob eine Förderung mit dem laufenden Programm zur Ortskernsanierung ISEK kollidieren könnte. Da gab Wiesner Entwarnung: Nach ISEK werden nur Orte über 2000 Einwohner bezuschusst, für kleinere Dörfer wie Laimering sei das Amt für ländliche Entwicklung zuständig.
Johann Kügle (CSU) fragte nach, ob die Kosten eines Bürgerhauses auch durch Eigenleistungen gesenkt werden können. Das müsse mit dem Amt besprochen werden, antwortete Wiesner. Klären könne die Gemeinde das erst nach Antragstellung. asl


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Veröffentlicht am 23.04.2021 16:54 Uhr