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Fünf Tipps, um online Geld zu verdienen

Im Internet gibt es vielfältige Möglichkeiten, mit denen Nutzer Einnahmen erzielen können. Die Bandbreite reicht vom kleinen Nebenverdienst bis zu Einnahmen, die zum Leben reichen. Alle diese Tätigkeiten zeichnen sich durch den Vorteil aus, dass User ihnen bequem vor dem heimischen PC oder per mobilem Gerät nachgehen können. Beliebte Verdienstmöglichkeiten im Überblick.


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Bild: Nattanan Kanchanaprat by pixabay

1. An bezahlten Umfragen teilnehmen

Viele Meinungsforschungsinstitute führen ihre Umfragen zu Marken, Produkten, Konsumverhalten und vielem mehr im Internet durch. Die meisten Unternehmen vergüten registrierte Mitglieder für jede Teilnahme, die Höhe der Vergütung hängt vom Zeitaufwand für die Umfrage ab. Ab einem bestimmten Betrag oder einer gewissen Anzahl an gesammelten Punkten können sich User das Geld auszahlen lassen oder das Guthaben in Sachprämien eintauschen. Bei den Sachprämien handelt es sich meist um Einkaufsgutscheine.

 

2. Einnahmen mit Affiliate-Marketing erzielen

Geld verdienen im Internet können auch Betreiber einer Homepage oder eines Blogs, indem sie Werbelinks einbinden. Über Affiliate-Marketing-Plattformen kommen sie mit Werbetreibenden in Kontakt, in der Regel dürfen sie nach einer kurzen Prüfung der Seiteninhalte die Links verwenden. Anschließend erhalten sie Provisionen, wenn Besucher ihrer Website auf den Link klicken und auf der Zielseite in unterschiedlicher Weise aktiv werden. Webshops beteiligen die Seitenbetreiber prozentual an den Umsätzen (Pay-per-Sale). Oft gibt es auch Vergütungen für die Anmeldung zu einem Newsletter, für Kreditanfragen und ähnliches (Pay-per-Lead).

 

3. Einen eigenen Onlineshop aufbauen

Ein Webshop ist eine weitere Verdienstoption. User können selbstproduzierte Waren verkaufen oder mit anderen Produkten handeln. Sie sollten dabei die steuerrechtlichen Regelungen beachten, sie gelten als professionelle Händler und damit als Gewerbetreibende. Mit einem CMS-System können auch Nutzer ohne Programmierkenntnisse einen Onlineshop erstellen. Die Zahlungen können sie entweder per Vorkasse oder mit vielfältigen anderen Varianten wie PayPal entgegennehmen. Bei einer größeren Anzahl an Transaktionen leisten Buchhaltungs- und Warenwirtschaftsprogramme wertvolle Dienste. Interessierte sollten den zeitlichen Aufwand und die künftigen Verpflichtungen bedenken. Sie müssen zum Beispiel den rechtzeitigen Versand von Bestelltem und die Bearbeitung von Retouren sicherstellen.

 

4. Diverse Dienstleistungen als Freelancer anbieten

In Zeiten der digitalen Ökonomie lagern viele Unternehmen unterschiedliche Tätigkeiten an Freelancer aus. Sie beauftragen diese direkt oder über entsprechende Plattformen. Fotografen, Texter, Übersetzer, Webdesigner: Firmen und speziell Agenturen suchen in vielfältigen Bereichen User mit den jeweiligen Fähigkeiten. Nach der erfolgreichen Erledigung der Aufgabe bezahlen die Unternehmen die vereinbarte Vergütung. Die Auftragnehmer arbeiten als Freiberufler und müssen die Einkünfte dem Finanzamt melden, Kleinunternehmer können sich von der Umsatzsteuer befreien lassen.

 

5. Mit Finanzinvestments Rendite erwirtschaften

 

Unterschiedliche Finanzprodukte, welche übliche Banken nicht bieten, stellen eine weitere Einkommensquelle dar. Dazu gehören P2P-Kredite, welche darauf spezialisierte Plattformen vermitteln: Private Geldgeber finanzieren die Kredite von Privatpersonen. In der Regel stellen User sich und ihren Kreditwunsch vor, anschließend können Investoren innerhalb einer Frist Teilbeträge zeichnen. Erreichen sie zusammen die Kreditsumme, kommt der Darlehensvertrag zustande. Die Abwicklung übernimmt die Plattform in Kooperation mit einer Partnerbank. Diese Privatkredite gehen mit einem Ausfallrisiko einher, deswegen winken deutlich höhere Zinsen als auf Tages- und Festgeldkonten. Wer spekulative Investments liebt, sollte weitere Verdienstmöglichkeiten wie den Handel mit Kryptowährungen in Betracht ziehen. Mit Bitcoins und Co. können sie in kurzer Zeit hohe Gewinne verbuchen, es bestehen aber auch Verlustrisiken.



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Veröffentlicht am 21.02.2020 09:45 Uhr



 
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