Veröffentlicht am 30.10.2022 14:05

Viel los beim Markt

<b>Mango oder Ananas:</b> Obst war nur eines unter vielen Angeboten beim Simon- und Judäimarkt.  (Fotos: Erich Hoffmann)
Mango oder Ananas: Obst war nur eines unter vielen Angeboten beim Simon- und Judäimarkt. (Fotos: Erich Hoffmann)
Mango oder Ananas: Obst war nur eines unter vielen Angeboten beim Simon- und Judäimarkt. (Fotos: Erich Hoffmann)
Mango oder Ananas: Obst war nur eines unter vielen Angeboten beim Simon- und Judäimarkt. (Fotos: Erich Hoffmann)
Mango oder Ananas: Obst war nur eines unter vielen Angeboten beim Simon- und Judäimarkt. (Fotos: Erich Hoffmann)

Der Simon- und Judäimarkt gehört ohne Zweifel zu den Publikumsgaranten im Veranstaltungskalender der Stadt Aichach. Der letzte markt des Jahres fand am gestrigen Sonntag im Herzen der Stadt zwischen den historischen Stadttoren und ein Stück darüber hinaus statt und begeisterte bei herrlichem Spätsommerwetter einige tausend Besucher, zumal am Nachmittag auch die Aichacher Geschäfte ihr Türen geöffnet hatten.

Die Marktbummler aus Nah und Fern erlebten ein echtes Marktflair und kauften an den Ständen herzhaften Speck, Käse aus dem Allgäu oder Wurst aus Niederbayern ein. Traditionell machten beim Simon- und Judäimarkt die Floristen am vorletzten Tag vor Allerheiligen das größte Geschäft mit Blumen und Gestecken. Aber auch wärmende Socken, Hüte und Jacken für die bevorstehende kalte Jahreszeit waren gefragt. Die Marktmeister der Stadt, Karl-Heinz Müller und Dennis Schäffler, freuten sich, dass unter den zirka 85 Marktbeschickern auch 40 Stamm-Händler eingefunden hatten. Zu ihnen gehören unter anderem Xaver Michel aus Harthausen mit Haushaltswaren und Holzschnitzereien, die Gärtnerei Birkl aus Hirschenhausen mit Blumen und Allerheiligen-Gestecken sowie Gisela Christ aus Höchstädt mit Gesundheitssocken. Auch die Bauernbratwurst von Wolfgang Schmidt aus Gallenbach durfte in dem vielfältigen Marktangebot nicht fehlen.

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