Aichach    

20000 Besucher bei der Landesausstellung

Aichach-Friedberg - Die Bayerische Landesausstellung "Stadt befreit. Wittelsbacher Gründerstädte" entwickelt sich trotz des Corona-bedingt deutlich verspäteten Starts doch noch zum Publikumserfolg. Gestern wurde in Friedberg der 20 000. Besucher begrüßt, womit die Veranstalter sehr zufrieden sind.

Das Ehepaar Claudia und Werner Stenke wurde im Friedberger Schloss von Landrat Dr. Klaus Metzger, den Bürgermeistern aus Aichach und Friedberg, Klaus Habermann und Roland Eichmann, sowie Dr. Peter Wolf, dem Projektleiter der Bayerischen Landesausstellung, empfangen. Alle hatten Geschenke dabei, vom Ausstellungskatalog über einen Gutschein fürs Museumscafé und Freikarten für das Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg bis hin zu einem Design-Schirm aus Friedberg. "Beim Frühstück haben wir noch im Radio gehört, dass in der Landesausstellung heute der 20 000ste Besucher erwartet wird. Da dachten wir noch, lustig, da wollen wir heute auch hin. Dass es aber dann wir geworden sind, hat uns sehr überrascht und riesig gefreut", so Werner Stenke im Schlosshof in Friedberg.
Bedingt durch den Corona-Lockdown hatte die Ausstellung ihre Pforten erst mit sechs Wochen Verzögerung am 9. Juni öffnen dürfen. An den beiden Ausstellungsorten im Wittelsbacher Schloss in Friedberg und im Feuerhaus in Aichach zeigt die Ausstellung, wie Bayern Städteland wurde. "Das Interesse ist groß und die Besucherzahlen zeigen einen klaren Trend nach oben. An den letzten Wochenenden kamen jeweils etwa 1000 Gäste", so die Vertreter des Hauses der Bayerischen Geschichte beim gestrigen Empfang.
Die Bayerische Landesausstellung ist noch bis zum 8. November, täglich von 9 bis 18 Uhr zu sehen.

Von Brigitte Glas



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Veröffentlicht am 12.08.2020 17:51 Uhr



 
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