Rehling    

Klein, aber oho

Rehling (at) Ein Gemeinschaftswerk der Rehlinger Vereine machte es auch heuer möglich, dass der zwischenzeitlich zum achten Male stattfindende Rehlinger Advent wieder zu einem vollen Erfolg wurde. Profitieren von dieser Veranstaltung werden auch heuer wieder bedürftige Personen und Einrichtungen, denn die Beteiligten stellen sich zum wiederholten Male in den Dienst der guten Sache.

<p>Klein, aber oho </p>

Eröffnet wurde der Rehlinger Advent am Sonntag nach dem Gottesdienst traditionsgemäß mit einigen musikalischen Beiträgen der Rehlinger Blaskapelle unter Leitung von Gerhard Haltmeier. Bürgermeister Alfred Rappel hob in seinen Begrüßungsworten ganz besonders die Gemeinschaft und den Zusammenhalt der Rehlinger bei dieser Veranstaltung hervor. Rappel wörtlich: „Wir gehören mit unserem Adventsmarkt bestimmt zu den kleinsten dieser Veranstaltungen, dafür haben wir aber ein wirklich außergewöhnliches Ambiente.“

Für die Verköstigung der besucher sorgte in erster Linie der TSV Rehling. Gegenüber gab es eine herrlich mundende Kürbissuppe, die der Obst- und Gartenbauverein aus seinem riesigen Suppentopf offerierte, während Schützenverein und katholische Landjugend mit Glühwein, Punsch und anderen heiße Getränken aufwarteten. Eine Gruppe KAB-Frauen hatte bereits das ganze Jahr im sprichwörtlichen Sinne „über alle Hände voll zu tun“, denn die Damen häkelten und strickten eine Unmenge von Schals, Handschuhen und wärmenden Socken, die an diesem kalten Wintertag natürlich viele Abnehmer fanden. Waffelgerichte des Katholischen Frauenbundes, die Feuerzangenbowle der Feuerwehr und die musikalische Umrahmung des Musikvereins – die Veranstaltung liaß keine Wünsche offen. Gesanglich waren auch die Schulkinder am Nachmittag mit einem großen Chor mit eingebunden und natürlich stattete auch der Nikolaus dem Rathausplatz einen Besuch ab.

Viele Angebot gab es auch an einem Stand der Pfarrei, die Waren der Dritten Welt veräußerten und auch die Kindertagesstätte Arche Noah war mit einem Stand und einem umfangreichen Angebot mit Bastelartikeln vertreten. Auch Tonwaren sowie ein ausführliches Sortiment von Kinder- und Babyartikeln waren im Angebot vertreten. Pfarrei und Kirche durften ihre Einnahmen selbst behalten, während der Erlös der Vereinsständen wieder gemeinnützigen Einrichtungen zugute kommen wird. Wohin genau wird in den nächsten Wochen basisdemokratisch und unter Einbeziehung aller Vereine entschieden.



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Veröffentlicht am 28.11.2010 18:28 Uhr




 

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