Rehling    

Erleichterung in Rehling: Streit um Funkmast scheint gelöst

Rehling - Riesige Erleichterung herrschte am späten Montagnachmittag im Sitzungssaal des Rehlinger Rathauses. Vertreter der Gemeinde, allen voran Bürgermeister Alfred Rappel und dessen Stellvertreterin Inge Gulden, wie auch Vertreter der örtlichen Bürgerinitiative zeigten sich zufrieden. Der Grund: Kurz vor 17 Uhr hatten sie Gewissheit, dass der geplante Tetra-Behördenfunkmast nicht, wie ursprünglich geplant, auf der östlichen Lechrain-Kante als Ein-Mast-Lösung gebaut wird, sondern die favorisierte Zwei-Mast-Lösung realisiert werden soll.



Diese weitreichende Entscheidung verkündete Innenstaatssekretär Gerhard Eck im Sitzungssaal des Rathauses. Der Stimmkreisabgeordnete Peter Tomaschko hatte zu der Gesprächsrunde eingeladen. Bereits im Januar hatte Tomaschko in einem Schreiben für die Variante mit zwei Funkmasten, die deutlich weiter von der Wohnbebauung entfernt sind, geworben. In zahlreichen Gesprächen mit Staatssekretär Eck sowie den zuständigen Stellen im Innenministerium hat der Landtagsabgeordnete auf eine zeitnahe und zufriedenstellende Lösung gedrängt.
Nachdem Innenstaatssekretär Gerhard Eck grünes Licht für die Zwei-Mast-Lösung gegeben hatte, war die Erleichterung bei den Mitgliedern der Bürgerinitiative groß.

Von Josef Abt


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Veröffentlicht am 15.05.2018 23:00 Uhr




 

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