Baar
Gemeinde Baar bleibt sparsam
Baar – Der Haushaltsplan der Gemeinde Baar für 2013 ist bei der Sitzung am Donnerstagabend verabschiedet worden. Dieser soll ohne neue Kreditaufnahme auskommen. Schon in wenigen Tagen könnten außerdem die Bagger im Baugebiet Speckfeld anrollen. Es erfolgte die Auftragsvergabe.
Baar
Lautsprecher für Blaskapelle
Baar (ad) Auf dem besten Weg ist die Blaskapelle Baar, wie in der Jahreshauptversammlung zu erfahren war. Mit 15 Jugendlichen in der Jugendkapelle, acht Musikern im Vororchester und sieben Flötenkindern ist einerseits für den Nachwuchs gesorgt, auch bei den Finanzen bewegt man sich im grünen Bereich.
Baar
Kandler sieht Baar auf gutem Weg
Baar (ad) Lediglich 29 Einwohner und neun Gemeinderäte besuchten am Donnerstagabend die Bürgerversammlung in Baar. Im Anschluss an den Rückblick des Bürgermeisters auf ein ereignisreiches Jahr und seine Vorschau auf die heuer noch anstehenden Maßnahmen gab es Kritik am Gemeindechef: Baar entwickle sich nicht weiter und sei „keine Wohlfühlgemeinde“, so die direkt an Leonhard Kandler gerichteten Vorwürfe.
Baar
Ratten sind jetzt Privatsache
Baar (cal) Beim Ausbau der Straße von Baar nach Thierhaupten geht nichts voran. Wie Bürgermeister Leonhard Kandler am Donnerstag in der Gemeinderatssitzung mitteilte, hat das Straßenbauamt auf Nachfrage wieder darauf hingewiesen, dass dafür derzeit kein Geld vorhanden ist. Kandler war erneut vorstellig geworden, nachdem innerhalb eines Tages gleich zwei Unfälle auf der maroden Straße passiert waren.
Baar
Industriegebiet für Baar
Baar – Das Gewerbegebiet Unterbaar, in dem die Recyclingfirma eds-r angesiedelt ist, soll zum Industriegebiet umgewidmet werden. Das beschloss der Gemeinderat Baar am Donnerstag. Damit entspricht man einer Anregung des Landratsamtes, das das Unternehmen in einem Industriegebiet besser aufgehoben sieht.
Baar
Staatsstraßen bleiben marode
Baar (ad) Die Staatsstraßen 2045 zwischen Baar und Thierhaupten sowie die Staatststraße 2047 Richtung Gundelsdorf bleiben, wie sie sind: buckelig und schadhaft. Dem Gemeinderat Baar wurde jetzt mitgeteilt, dass sie frühestens in zwölf Jahren verbessert werden sollen.








