Fußball    

Beim FCP gibt es viel zu tun

Pipinsried (hok) Am heutigen Samstag bestreitet der abstiegsbedrohte Fußballregionalligist FC Pipinsried sein erstes Testspiel 2019, beim Absteiger der Vorsaison, FC Unterföhring (13 Uhr). Schon in vier Wochen geht es um Punkte, beim 1. FC Nürnberg 2 (verlegt auf Sonntag. 3. März, 13 Uhr).

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Seit zwei Wochen ist der 19-köpfige Kader am Schwitzen, nicht nur auf dem Kunstrasenplatz in Niederscheyern, sondern auch beim Spinning (in einem Indersdorfer Studio) und beim Boxen (bei der Geiselbullacher Boxerfamilie Manzau). "Sehr, sehr intensiv", wurde in den vergangenen zwei Wochen trainiert, betont Spielertrainer Fabian Hürzeler, schränkt aber auch gleich ein: "Wir sind athletisch noch lange nicht da, wo wir sein müssen." Sein neuer Kompagnon Marcel Richter ergänzt: "Wir sind mitten in der Vorbereitung und haben noch viel zu tun."
Die beiden Vorturner scheinen im Übrigen bestens zu harmonieren. "Überragend", sei die Zusammenarbeit äußert sich Hürzeler geradezu euphorisch. "Sehr gut", lobt Richter. "Wir liegen beide auf derselben Wellenlänge", berichtet Hürzeler weiter - was Richter beinahe wortgleich bestätigt. Sein Kollege käme bei den Spielern sehr gut an, fügt Hürzeler noch hinzu. Richter fasst zusammen: "Ich fühle mich hier sehr wohl."
Das gilt wohl derzeit auch für das kickende Personal. "Der Großteil des Kaders zieht sehr gut mit", lobt Hürzeler pädagogisch klug, denn damit deutet er an, dass sich mancher seiner Schützlinge noch mehr anstrengen könnte. Zwei Schlüsselspieler bereiten dem Trainergespann leichte Sorgen: Co-Kapitän Markus Achatz, der seine muskulären Probleme auf hartem Untergrund weiterhin spürt, sowie Spielmacher Kasim Rabihic, den es im Oberschenkel zwickt.
Dass der FCP nur zwei neue Spieler geholt hat, hat manchen in der Szene überrascht. Doch Manager Roman Plesche entgegnet: "Mit Innenverteidiger Noel Knothe und Keeper Marcel Zach sind wir personalmäßig voll im Soll." Dank der Zugänge habe der FCP sogar sein U 23-Spieler-Kontingent halten können, sagt Plesche und gibt sich zuversichtlich: "Der Kader ist stark genug, um die Klasse zu halten."
zach


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Veröffentlicht am 01.02.2019 23:00 Uhr




 

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