Der Jahresrückblick 2023 der Aichacher Zeitung
Veröffentlicht am 29.06.2012 21:04

TSV Aindling: Aus Punktspiel wird Privattreff

<p> <x_bildunterschr> <b>Manuel Steinherr </b> (Mitte) erzielte beim 5:2-Sieg über den SV Mering sein erstes Tor für den TSV Ainding.  Foto: Siegfried Kerpf </x_bildunterschr> </p>
<p> <x_bildunterschr> <b>Manuel Steinherr </b> (Mitte) erzielte beim 5:2-Sieg über den SV Mering sein erstes Tor für den TSV Ainding. Foto: Siegfried Kerpf </x_bildunterschr> </p>
<p> <x_bildunterschr> <b>Manuel Steinherr </b> (Mitte) erzielte beim 5:2-Sieg über den SV Mering sein erstes Tor für den TSV Ainding. Foto: Siegfried Kerpf </x_bildunterschr> </p>
<p> <x_bildunterschr> <b>Manuel Steinherr </b> (Mitte) erzielte beim 5:2-Sieg über den SV Mering sein erstes Tor für den TSV Ainding. Foto: Siegfried Kerpf </x_bildunterschr> </p>
<p> <x_bildunterschr> <b>Manuel Steinherr </b> (Mitte) erzielte beim 5:2-Sieg über den SV Mering sein erstes Tor für den TSV Ainding. Foto: Siegfried Kerpf </x_bildunterschr> </p>

Nachdem die Aindlinger die für 11. Juli geplante Probepartie gegen den FC Ismaning wegen ihres Pokalengagements (10. Juni in Nördlingen) abgesagt haben, ist Heimstetten gemäß seiner Einstufung ihr hochkarätigster Testgegner, vom ungleichen Privatwettstreit gegen den Bundesligisten FC Augsburg (7. Juli, 17 Uhr) mal abgesehen. Trainer Klaus Wünsch erhofft sich vom Spiel gegen den SVH weitere Erkenntnisse.

Mit dem Auftritt seiner Mannschaft am Donnerstag beim 5:2 (4:1) über Mering war Wünsch sehr zufrieden – bis auf die Anfangsviertelstunde. Da habe sich seine Elf erst einmal sortieren müssen, was zu vielen Ballverlusten und einem 0:1-Rückstand durch den Ex-Aindlinger Simon Huber (11.) geführt habe. Ab Mitte der ersten Halbzeit wurde das Spiel des TSV spürbar besser. Mancher Betrachter hatte ihm eine solche Steigerung nicht zugetraut. „Das war gut anzusehen“, fand Fußballchef Josef Kigle, „aber diese neue Mannschaft wird noch Zeit brauchen, und die kriegt sie von uns.“

„Wir wollen von Spiel zu Spiel einen Schritt weiterkommen, und das ist uns gegen Mering gelungen“, sagt Wünsch. Explizit lobte der 54-Jährige Dominik Koch, der seine vorzügliche Vorstellung im zentralen Mittelfeld mit einem fabelhaften Tor aus der Distanz zum 3:1 krönte. Weiters trafen für die Gastgeber Patrick Modes (31.), die Neuzugänge Manuel Steinherr (32.) und Lukas Wiedholz (45.) sowie Giovanni Goia (46.). Dass sein Team in der letzten halben Stunde etwas nachließ, sah Wünsch ihm nach. Schließlich hatte er acht Mal gewechselt (nur Geisler, Völker und Penic spielten durch), und dazu steckten vielen die harten Übungseinheiten in den Knochen.

Die lädierten Daniel Deppner, Michael Schwindl und Florian Wenger werden auch am Sonntag fehlen. Wünsch hofft zwar auf das Mitwirken von Benni Neumann, aber der Verteidiger hat am Donnerstag signalisiert, er rechne erst in der nächsten Woche mit seinem Comeback. Kilian Huber, zuletzt im Beruf eingespannt, ist gegen Heimstetten wieder dabei. „Den Kilian brauche ich auf der Sechs“, sagt Wünsch.

Zeitgleich zu den ersten Mannschaften spielen ab 14.15 Uhr auf dem Nebenfeld die Reserven beider Klubs gegeneinander. Vorher (ab 13 Uhr) werden die neuen Aindlinger Spieler im Stadion vorgestellt.

Von Heribert Oberhauser


Von HOberhauser
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