Der Jahresrückblick 2023 der Aichacher Zeitung
Veröffentlicht am 19.04.2010 17:54

Hönisch verlässt Aindling

<p> <h2> <p>Scheifel verlängert, Degendorfer muss kürzer treten </p> </h2> </p>
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Nicht mehr planen kann der neue Trainer Manfred Paula dagegen mit Manuel Degendorfer – er besucht ab Herbst jeweils drei Tage die Woche abends die Meisterschule, was sich nicht mehr mit höherklassigem Fußball verbinden lässt – und Florian Hönisch. Letzterer steigt ab Sommer ins Trainergeschäft ein und wird Spielertrainer beim SC Oberweikertshofen.

„Das tut weh, so einen Spieler kann man immer gebrauchen“, kommentiert Spielbetriebs-Vorsitzender Josef Kigle Hönischs Abgang. Der 30-Jährige kam 2007 vom damaligen Bayernliga-Absteiger Fürstenfeldbruck ans Schüsselhauser Kreuz. Beim TSV war der offensive Mittelfeldspieler eine feste Größe und torgefährlich obendrein. Nach sechs Treffern im ersten Jahr war Hönisch in der Spielzeit 08/09 mit 14 Toren erfolgreichster Aindlinger, auch in der laufenden Runde traf er schon sieben Mal.

Für seinen Wechsel nach Oberweikertshofen sprach der geringere zeitliche Aufwand. Die Anfahrt von seinem Wohnort Gaggers bei Odelzhausen in den Nachbarlandkreis ist relativ kurz. Der SCO, bei dem der frühere Präsident des SC Fürstenfeldbruck, Uli Bergmann, die sportlichen Geschicke leitet, strebt die sofortige Rückkehr in die Bezirksliga an. Dafür hat er sich in der Winterpause auch mit Zylfi Berisha aus Pipinsried verstärkt. Mit einem Zähler Rückstand hinter Gilching belegt Oberweikertshofen punktgleich mit dem Zweiten Geiselbullach Rang drei der Kreisliga 2 Zugspitze.


Von HWalther
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