Der Jahresrückblick 2023 der Aichacher Zeitung

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<b>Nach Angaben der Veranstalter</b> demonstrierten über 2000 Menschen am Sonntag in Friedberg gegen rechts. Die Polizei geht von etwa 1500 Teilnehmenden aus.  (Foto: Berndt Herrmann)

Friedberg sagt „Nein”

Auch Friedberg hat am Sonntag Nein gesagt. Nein zu Rechtsradikalismus, Demokratiefeindlichkeit, Rassismus, Homophobie und Menschenverachtung. Marion Brülls vom Frauenforum, eine der Mitveranstalterinnen der Demo gegen rechts, griff dabei nicht für eine Rede zum Mikrofon, sondern gab, begleitet von Roland Plomer, mit Konstantin Weckers Lied „Sag Nein!” auch das musikalische Leitmotiv der Veranstaltung vor.
Die Eintrittspreise für das Aichacher Freibad werden ganz moderat erhöht. Fast durchgehend handelt es sich nun auch um gerade Beträge, womit es an der Kasse schneller gehen dürfte. (Foto: Archiv)

Badespaß wird nur ein bisserl teurer

Wäre der Bademeister an der Seitenlinie des Sitzungssaales gestanden, er hätte wohl permanent laut gepfiffen und wild gestikuliert. Das Durcheinander, das die Debatte um eine Erhöhung der Eintrittspreise für das Aichacher Freibad am Donnerstagabend im Stadtrat auslöste, hatte jedenfalls ähnlichen Spaßfaktor wie früher der Sprung ins Schwimmerbecken vom seitlichen Beckenrand aus. Am Ende waren damals auch die Sonnenanbeter auf dem aufgeheizten Pflaster nass, und der Bademeister hatte Mühe, den Überblick zu behalten. So ähnlich ging es Bürgermeister Klaus Habermann (SPD) und vor allem Hauptamtsleiterin Aurelija Igel, die nun bis zur nächsten Sitzung ein Wirrwarr an Beschlüssen aufdröseln muss. Erst dann kann die neue Satzung verabschiedet werden. Die entscheidende Nachricht für die Wasserratten: Schwimmen wird in Aichach zwar teurer, aber nur ein klein bisserl.
Wie können Klima und Umwelt bei der Wärmeerzeugung am besten geschützt werden? Selbst Experten tun sich mit Ratschlägen schwer, zumal das Heizen nun mal auch erschwinglich bleiben sollte. Die Stadt Aichach will sich deshalb Zeit nehmen, um bei der kommunalen Wärmeplanung den richtigen Weg zu finden.  (Foto: Pixabay)

Nebel in der Glaskugel

Die kommunale Wärmeplanung ist ein wichtiger Baustein zur angestrebten Klimaneutralität. Sie soll einen Weg aufzeigen, wie die bisherige fossil basierte Wärmeversorgung mit erneuerbaren Energien gelingen kann. Das Problem: Niemand kann derzeit auch nur einigermaßen belastbar vorhersagen, welche Energieform und welche Versorgungsart – Wärmenetze oder doch dezentrale Konzepte – in ein paar Jahren „angesagt” und finanzierbar sind. Selbst Experten sehen in der Glaskugel lediglich unscharfe Konturen. Ein Grund für den Aichacher Stadtrat, „nichts im vorauseilenden Gehorsam” zu machen, wie sich Bürgermeister Klaus Habermann (SPD) am Donnerstagabend ausdrückte. Mit 27:1 Stimmen wurde beschlossen, die kommunale Wärmeplanung zurückzustellen.
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