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Hetzer ausmustern

Einige Polizisten in München und Rosenheim sollen volksverhetzende Nachrichten verschickt haben, lautet der Verdacht.  mehr...

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An einem Strang ziehen

Anderer Ort - ähnliches Bild: Während in der vergangenen Woche Audi in Ingolstadt schlechte Zahlen plus Sparprogramm verkündete, mussten die BMW-Chefs gestern ähnlich düstere Nachrichten verkünden.  mehr...

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Unwürdiger Eiertanz

Es ist ein absoluter Eiertanz, den die Europäische Volkspartei schon seit Wochen mit ihrem Mitglied Viktor Orban aufführt - und das gestrige Kapitel hat die Geschichte noch grotesker gemacht.  mehr...

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Berechtigter Protest

Zwei Jahre lang wurde auf europäischer Ebene an einem neuen Urheberrecht gefeilt, das Musiker, Künstler, Autoren und Kreative schützen soll.  mehr...

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Hart, aber konsequent

Die Audi-Führung um den neuen Vorstandsvorsitzenden Bram Schot hat gewaltige Aufgaben vor der Brust.  mehr...

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"Die Region wird profitieren"

Ingolstadt (DK) Der neue Audi-Chef Bram Schot (Foto) muss das Unternehmen auf einen Sparkurs einstimmen und zugleich die einstige Ertragsperle im VW-Konzern wieder in Fahrt bringen. Dabei vertraut er auf die Unterstützung aus den eigenen Reihen, wie er im Gespräch mit dem DONAUKURIER sagt.  mehr...

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Mutig sein

Mumm, Tapferkeit, Courage - Mut hat viele Namen.  mehr...

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"Schulze hat das Strahlen eingebaut"

Ingolstadt (DK) 17,6 Prozent der Stimmen, zweitstärkste Kraft, sechs Direktmandate: All das haben die Grünen bei der Landtagswahl 2018 geschafft.  mehr...

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Audis Offenbarungseid

Was der Audi-Vorstand gestern bei der Bilanzpressekonferenz präsentierte, war nichts anderes als ein Offenbarungseid: Absatz, Umsatz und vor allem der Gewinn auf Talfahrt, das Image durch die nun schon mehr als drei Jahre währende Diesel-Betrugsaffäre gefährlich beschädigt und die Aussichten für das laufende Jahr alles andere als beruhigend. Im Gegenteil: Audi steckt bis zum Hals im Morast einer zum größten Teil selbst verschuldeten Krise - der alte Glanz ist dahin. Und es wird ein harter und langer Weg zurück auf die Straße des Erfolgs.  mehr...

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Sprachmächtiger Unfug

Erstaunlicherweise haben wir die Einführung der Einzelhandelskauffrau überlebt.  mehr...

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Die berühmteste Puppe der Welt wird 60

Fotogen und faltenfrei: Seit 60 Jahren stolziert Barbie auf ihren langen Beinen lächelnd durch die Welt. Mehr als eine Milliarde Puppen wurden bislang verkauft. Sie sind nach wie vor eines der beliebtesten Spielzeuge für Mädchen - und der umstrittensten.  mehr...

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"Die Zeit des Rumpelns ist passé"

Markus Söder spricht über Europa, die Schwesterpartei CDU und sein neues Profil.  mehr...

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Leben und leben lassen

Gastlichkeit und Gemütlichkeit - wer mag es nicht, sich nach Feierabend in einem Lokal oder Biergarten bei gutem Essen und Trinken zu entspannen?  mehr...

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VW muss folgen

Nun also auch das automatisierte Fahren.  mehr...

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Berlins Kampf gegen kriminelle Clans

Die 3,75 Millionen Euro teure, 100 Kilogramm schwere Goldmünze namens "Big Maple Leaf" wurde vor zwei Jahren nachts aus dem Bodemuseum gestohlen.  mehr...

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Schwere Vorwürfe

Die Geschichte klingt nach Agenten-Thriller: Nach dem Berliner Weihnachtsmarkt-Anschlag soll ein Hauptverdächtiger in einer konzertierten Aktion in- und ausländischer Behörden außer Landes gebracht worden sein, um ihn vor Strafverfolgung zu schützen.  mehr...

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Angst vor dem Abstieg

Bram Schot ist noch keine zwei Monate offiziell als Audi-Chef im Amt, da hat er schon fast die gesamte Belegschaft gegen sich aufgebracht.  mehr...

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"Der Wille ist da"

Norbert Schäffer, der Präsident des Landesbundes für Vogelschutz, war bei dem Runden Tisch zum Bienen-Volksbegehren dabei.  mehr...

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Die Rückkehrer-Frage

Donald Trump wird sich auf die Schenkel klopfen vor Freude darüber, wie leicht er die europäische Politik in einen aufgescheuchten Hühnerhaufen verwandeln kann. Es reicht, mal eben per Twitter mit der Freilassung von IS-Kämpfern zu drohen. Von IS-Kämpfern wohlgemerkt, die gar nicht im Gewahrsam der USA sind. Gleichzeitig mahnt er bei den Verbündeten rechtsstaatliche Verantwortung an - als Präsident eines Landes, das sich seit Jahren den juristischen wie menschenrechtlichen Sündenfall Guantanamo leistet.  mehr...

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Frage der Debattenkultur

Das Schweigen von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer ist bezeichnend: Lungenarzt Dieter Köhler hat Fehler in seinen Berechnungen zu den Grenzwerten bei Luftschadstoffen eingeräumt. Die Berechnungen aber waren der Auslöser für eine Grundsatzdiskussion über die Grenzwerte, die demnach völlig überzogen sein sollten. Wortführer: der CSU-Politiker Scheuer.  mehr...