Pöttmes    

Stolz und Freude bei der CSU

Echsheim - Im Beisein zahlreicher Ehrengäste, allen voran die Bayrische Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales, Kerstin Schreyer, feierte der CSU-Ortsverband Echsheim am Freitagabend seinen 50. Geburtstag. Mit Josef Kramer und Leonhard Wenninger wurden an diesem Abend auch die beiden noch lebenden Gründungsmitglieder des Ortsverbands geehrt. Selbstverständlich durfte ein Eintrag in das Goldene Buch der Marktgemeinde nicht fehlen.


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Der Vorsitzende des CSU-Ortsverbands Echsheim, Mirko Ketz (von links), gratulierte Josef Kramer, der als Gründungsmitglied ausgezeichnet wurde und von Ministerin Kerstin Schreyer dafür eine Ehrung erhielt. Auch der CSU-Bundestagsabgeordnete Ulrich Lange war nach Echsheim gekommen. Foto: ww


Auf einen passenden Rahmen für seine Geburtstagsfeiern versteht sich der CSU-Ortsverband Echsheim offensichtlich. Hatte man mit dem heutigen Ministerpräsidenten Markus Söder als Hauptredner schon zum 40-jährigen Bestehen hochkarätigen Besuch, so blieb man dieser Linie treu, denn zehn Jahre später gelang es Vorsitzendem Mirko Ketz erneut für hohen Besuch zu sorgen: Zum 50. kam am Freitagabend Staatsministerin Kerstin Schreyer. Ein besonderer Gruß galt neben dem Ehrengast dem Stimmkreisabgeordneten im Bundestag, Ulrich Lange, Altlandrat Christian Knauer sowie Altbürgermeister Hans Schmuttermeier.
Stolz, Demut und Freude erfülle ihn an diesem Abend, so Mirko Ketz. Im Gründungsjahr 1969 habe zwar die große Koalition die Bundestagswahl verloren, aber Ministerpräsident Alfons Goppel in Bayern habe erneut die absolute Mehrheit für die CSU erreicht und in dieser Zeit die Weichen für die weitere Entwicklung des Freistaates gestellt. Heute sei Bayern eine der modernsten Regionen Europas, die dennoch fest verwurzelt ihre Traditionen bewahrt.
Im Anschluss an die Grußworte und die Rede der Ministerin (siehe eigener Bericht) ehrte Vorsitzender Mirko Ketz zusammen mit Ministerin Kerstin Schreyer Josef Kramer, der zu den 14 Gründungsmitgliedern gehörte. Leonhard Wenninger war beruflich verhindert; seine Ehrung wird nachgeholt.

Von Wilhelm Wagner


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Veröffentlicht am 18.09.2019 09:13 Uhr




 

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