Petersdorf

Petersdorf: Bebauungsplan "Alter Sportplatz" ist eine Runde weiter

Rathaus

Petersdorf - Der Bebauungsplan "Alter Sportplatz" im Petersdorfer Ortsteil Alsmoos ist eine Runde weiter. Er wird mit einigen Änderungen erneut ausgelegt. Das hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am Montag beschlossen - zumindest der Teil des Gremiums, der zu dem Zeitpunkt noch da war. Während der Behandlung der Stellungnahmen der Behörden, die in keinem Bauleitverfahren fehlen darf, sprangen Zweiter Bürgermeister Stephan End sowie die Gemeinderatskollegen Robert Langenegger und Benjamin Brandner plötzlich auf. Ihre Piepser hatten die Feuerwehrleute alarmiert. Kurze Zeit später rückte die Wehr auch schon zu einem Brand in Hollenbach aus (wir berichteten). Beschlussfähig war das Gremium mit den verbliebenen acht Mitgliedern inklusive Bürgermeister dennoch.  mehr...

qualitaet_wittelsbacher-land_50

Mayer & Söhne ist Träger des Qualitätssiegels Wittelsbacher Land, das Druckhaus ausgezeichnet als Mitglied des International Newspaper Quality Club


Petersdorf

Bürgerversammlung in Petersdorf: Kritik an Erhöhung des Wasserpreises

peter-bv-asl_24b5d28b-e17a-11e

Petersdorf - Natürlich war der drastisch gestiegene Wasserpreis Thema bei der Bürgerversammlung am Dienstagabend im Gemeindezentrum. Doch es wurde zwar Unverständnis geäußert, dennoch blieb das Gesprächsklima ruhig. Es waren nur knapp 20 Bürger zu der Veranstaltung gekommen. Bürgermeister Dietrich Binder gab sich alle Mühe zu erklären, warum am Schritt, die Wasserpreise zu verändern und Verbesserungsbeiträge zu erheben, für den Gemeinderat kein Weg vorbei geführt hatte.  mehr...

Petersdorf

Petersdorf verschafft sich Finanzpolster

Petersdorf - Einstimmig hat der Gemeinderat Petersdorf in seiner jüngsten Sitzung am Montag den Haushalt für das laufende Jahr verabschiedet. Das Gesamtvolumen des von Georgia von Kobyletzki, Kämmerin der Verwaltungsgemeinschaft Aindling, vorgestellten Zahlenwerks beträgt rund 7,5 Millionen Euro, das sind fast 20 Prozent mehr als im vergangenen Jahr (6,3 Millionen Euro). Um flüssig zu bleiben beziehungsweise eingehende Rechnungen fristgerecht begleichen zu können, führte Kobyletzki aus, fällt die sogenannte allgemeine Zuführung vom Verwaltungs- an den Vermögenshaushalt höher aus, als gesetzlich vorgeschrieben. Das ist jedoch nichts Ungewöhnliches, ist doch jede Kommune bemüht, dem Vermögenshaushalt so viel Geld wie möglich zuzuführen.  mehr...


weitere Meldungen




Lokalsport