Aindling    

Gertrud Hitzler kandidiert in Aindling

Aindling (tama) Schon lange steht fest, dass Tomas Zinnecker nicht mehr als Bürgermeister in Aindling kandidieren wird. Wie gestern bekannt wurde, gibt es nun eine erste Kandidatin für seine Nachfolge. Gertrud Hitzler wirft ihren Hut in den Ring und will für die CSU bei der Kommunalwahl 2020 den Chefsessel im Aindlinger Rathaus erobern. Die gebürtige Pichlerin, die seit 1997 Gemeinderatsmitglied und seit 2014 Zweite Bürgermeisterin ist, wurde bei der CSU-Versammlung diese Woche einstimmig aufgestellt. Die Nominierung folgt im Oktober. Hitzler wäre die erste Frau an der Spitze des Marktes Aindling. "Ihre Voraussetzungen sind optimal", sagt Zinnecker, der seit Mai 2002 Bürgermeister in Aindling ist. Hitzler ist stellvertretende Vorsitzende im Wittelsbacher Land Verein und Stellvertretende Schulleiterin an der Jakob-Fugger-Wirtschaftsschule.

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Aindling (tama) Schon lange steht fest, dass Tomas Zinnecker nicht mehr als Bürgermeister in Aindling kandidieren wird. Wie gestern bekannt wurde, gibt es nun eine erste Kandidatin für seine Nachfolge. Gertrud Hitzler wirft ihren Hut in den Ring und will für die CSU bei der Kommunalwahl 2020 den Chefsessel im Aindlinger Rathaus erobern. Die gebürtige Pichlerin, die seit 1997 Gemeinderatsmitglied und seit 2014 Zweite Bürgermeisterin ist, wurde bei der CSU-Versammlung diese Woche einstimmig aufgestellt. Die Nominierung folgt im Oktober. Hitzler wäre die erste Frau an der Spitze des Marktes Aindling. "Ihre Voraussetzungen sind optimal", sagt Zinnecker, der seit Mai 2002 Bürgermeister in Aindling ist. Hitzler ist stellvertretende Vorsitzende im Wittelsbacher Land Verein und Stellvertretende Schulleiterin an der Jakob-Fugger-Wirtschaftsschule.


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Veröffentlicht am 01.03.2019 23:00 Uhr




 

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