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Haus-Renovierung: kostengünstig und nachhaltig

Jeder, der ein Haus besitzt, kann ein Lied davon singen. Irgendwas muss immer gemacht werden. Oft sind es nur kleinere Schönheitsreparaturen oder Instandhaltungsmaßnahmen.



Jesse Bridgewater

 Je nach Alter des Gebäudes, können es aber auch größere Renovierungsmaßnahmen oder gar Sanierungen sein. Das kann ganz schön ins Geld gehen.

Die Renovierung eines Hauses ist in der Regel mit einem großen Zeit- und Kostenaufwand verbunden. Wer sich für eine Renovierung entscheidet, überlegt oft Maßnahmen, die er damit verbindet.   Das   können auch Sicherheitsmaßnahmen sein. Einbruchserien nehmen zu, auch in ländlichen Regionen. Sie beschränken sich dabei nicht mehr nur auf Innenstädte und Gewerbe. Organisierte Banden gehen zunehmend in Wohnsiedlungen und rauben ganze Straßenzüge aus. Allein auf die Polizei und die Nachbarschaft ist kein Verlass. Da empfiehlt es sich, im Zuge von Renovierungsmaßnahmen auch an den Einbruchsschutz zu denken. Ein Kamera-Überwachungssystem und eine Alarmanlage können der Abschreckung, aber auch der Aufklärung dienen. Eine gute Lösung wäre auch eine Nebeneingangstür, über die im Notfall unbemerkt Hilfe geholt werden kann.
 
Renovierung kalkulieren
 
Wer sich für eine zusätzliche Nebeneingangstür entscheidet, muss vorher alle Kosten kalkulieren. Diese hängen entscheidend von den verwendeten Materialien ab. Eine neue Nebeneingangstüre aus Holz, Alu oder Holz-Alu gibt es günstig bei Sparfenster. Gerade im Zuge von energetischen Renovierungsmaßnahmen ist auch wichtig, dass die Nebeneingangstür wärmedämmend ist. Jedes Material hat dabei seine Vorzüge. Holz beispielsweise ist natürlich, umweltschonend, schall- und wärmedämmend. Leider ist Holz pflegeintensiver als beispielsweise Kunststoff oder Aluminium. Natürlich ist es auch möglich, die Nebeneingangstür passend zu den Fenstern auszuwählen. Wer sich eingehender mit dem Austausch von Fenstern beschäftigen möchte, sollte hier weiterlesen. Auch bei Fenstern lässt sich richtig Geld sparen.
 
Renovierung finanzieren
 
Fällt die Entscheidung für eine energetische Komplettrenovierung, dann muss der Hausbesitzer die Gesamtsumme erst mal stemmen. Bei energetischer Renovierung gibt es zum Beispiel Geld vom Staat. Die KfW-Bank fördert die Maßnahmen mit gewissen Auflagen. In diesem Fall ist es sinnvoll, einen Energieberater einzuschalten. Wer mit geringen Mitteln renovieren möchte, greift meist auf einen Bankkredit zurück. Bei guter Bonität sind diese günstig online zu bekommen.
Eine Alternative zum Ratenkredit ist das Crowdfunding. Das bietet sich vor allem bei denkmalgeschützten Gebäuden an. Da sind die Auflagen besonders streng und kosten richtig Geld. Im Prinzip ist Crowdfunding nichts anderes als die Spendensammlung von Kirchen. Auch sie müssen sich finanzielle Mittel besorgen, um Sanierungen zu stemmen. So kann die Aichacher Stadtpfarrkirche nur komplett saniert werden, wenn genügend Geld da ist. Das klassische Crowdfunding wird meist übers Internet organisiert.
 


 


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Veröffentlicht am 09.08.2019 14:28 Uhr



 
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