Der Jahresrückblick 2023 der Aichacher Zeitung
Veröffentlicht am 19.03.2023 16:33

St. Patrick's Day in der Weilachmühle

„Cuillin”   bestehend aus (von links) Adrian Marynissen, Christine Dorn, Sebastian Dorn und Benedikt Kutzer unterhielten das Publikum am St. Patrick's Day in der Weilachmühle mit irischen und schottischen Weisen. 	Fotos: Thomas Weinmüller (Fotos: Thomas Weinmüller)
„Cuillin” bestehend aus (von links) Adrian Marynissen, Christine Dorn, Sebastian Dorn und Benedikt Kutzer unterhielten das Publikum am St. Patrick's Day in der Weilachmühle mit irischen und schottischen Weisen. Fotos: Thomas Weinmüller (Fotos: Thomas Weinmüller)
„Cuillin” bestehend aus (von links) Adrian Marynissen, Christine Dorn, Sebastian Dorn und Benedikt Kutzer unterhielten das Publikum am St. Patrick's Day in der Weilachmühle mit irischen und schottischen Weisen. Fotos: Thomas Weinmüller (Fotos: Thomas Weinmüller)
„Cuillin” bestehend aus (von links) Adrian Marynissen, Christine Dorn, Sebastian Dorn und Benedikt Kutzer unterhielten das Publikum am St. Patrick's Day in der Weilachmühle mit irischen und schottischen Weisen. Fotos: Thomas Weinmüller (Fotos: Thomas Weinmüller)
„Cuillin” bestehend aus (von links) Adrian Marynissen, Christine Dorn, Sebastian Dorn und Benedikt Kutzer unterhielten das Publikum am St. Patrick's Day in der Weilachmühle mit irischen und schottischen Weisen. Fotos: Thomas Weinmüller (Fotos: Thomas Weinmüller)

Den Anfang machte am Freitagabend das Quartett „Cuillin”. Der Kopf der Truppe, Sebastian Dorn, der am Samstagabend auch noch mit der Gruppe „Matching Ties” auftrat, verriet, dass die Cuillin Hills eine felsige Gebirgslandschaft auf der schottischen Insel Skye sind und von dort der Bandname abgeleitet wurde. Eigentlich sollten an diesem Abend die „Breaking Strings” auftreten. Die Band war aber nicht komplett. Sebastian Dorn und Benedikt Kutzer holten kurzerhand Christine Dorn und Adrian Marynissen mit ins Boot.

Die irische Musik ist sehr vielseitig, wie auch bei diesem wundervollen Auftritt zu merken war. Einerseits sehr melancholisch, andererseits aber auch wieder sehr dynamisch und fröhlich. So wurde das Publikum fast zwei Stunden lang in eine andere Welt entführt. Sehr berührend war der Song „Invercauld's Reel”, den Christine und Sebastian Dorn im Duett sangen. In der Eigenkomposition „Raindrops” schilderte Adrian Marynissen seine Erlebnisse als Straßenmusiker in Montreal. Im zweiten Teil des Abends wurde es schwungvoll, als Zuhörer wähnte man sich oft an offenen Feuerstellen sitzend.

Mit dem Lie „Mrs. Johnston's Reel” wollten die Pädagogen sich eigentlich verabschieden, aber das begeisterte Publikum ließ die „Cuilian's” nicht ohne Zugaben von der Bühne. Nach den „Flowers of Edinburgh” war endgültig Schluss, und so mancher Gast genoss noch ein kühles Guinness, ehe er sich auf den Heimweg machte. twe

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