Der Jahresrückblick 2023 der Aichacher Zeitung

SCG verliert nach elf ungeschlagenen Spielen erstmals wieder

<b>Impero Occhiuzzi</b> (rechts, bedrängt von Manuel Tutschka) und der SC Griesbeckerzell konnten die 1:2-Niederlage gegen den Vizemeister FC Stätzling letzendlich verschmerzen. Der Klassenerhalt hatte sich der Aufsteiger schon in der vergangenen Woche gesichert. (Foto: Willi Baudrexl)
Impero Occhiuzzi (rechts, bedrängt von Manuel Tutschka) und der SC Griesbeckerzell konnten die 1:2-Niederlage gegen den Vizemeister FC Stätzling letzendlich verschmerzen. Der Klassenerhalt hatte sich der Aufsteiger schon in der vergangenen Woche gesichert. (Foto: Willi Baudrexl)
Impero Occhiuzzi (rechts, bedrängt von Manuel Tutschka) und der SC Griesbeckerzell konnten die 1:2-Niederlage gegen den Vizemeister FC Stätzling letzendlich verschmerzen. Der Klassenerhalt hatte sich der Aufsteiger schon in der vergangenen Woche gesichert. (Foto: Willi Baudrexl)
Impero Occhiuzzi (rechts, bedrängt von Manuel Tutschka) und der SC Griesbeckerzell konnten die 1:2-Niederlage gegen den Vizemeister FC Stätzling letzendlich verschmerzen. Der Klassenerhalt hatte sich der Aufsteiger schon in der vergangenen Woche gesichert. (Foto: Willi Baudrexl)
Impero Occhiuzzi (rechts, bedrängt von Manuel Tutschka) und der SC Griesbeckerzell konnten die 1:2-Niederlage gegen den Vizemeister FC Stätzling letzendlich verschmerzen. Der Klassenerhalt hatte sich der Aufsteiger schon in der vergangenen Woche gesichert. (Foto: Willi Baudrexl)

Trotz einer 1:2-Niederlage am Samstagnachmittag gegen den FC Stätzling waren die Spieler, Trainer und Fans des SC Griesbeckerzell nach dem Spiel bestens gelaunt. Zwar hätte sich der Aufsteiger sicherlich über ein Remis gefreut – vielleicht wäre das auch das gerechte Resultat gewesen –, da der Klassenerhalt jedoch schon vorab feststand, war dies eine Tatsache, die letztlich nur von geringem Interesse war.

Die Partie begann wie erwartet, in der sich beide Mannschaften auf ihre Stärken konzentrierten. Zeller agierte defensiver ausgerichtet, während die Stätzlinger zeigen wollten, warum sie auf Platz zwei zu finden sind. Nach 20 Minuten gingen die Gäste in Person von Vincent Stegmiller in Führung. Dabei nutzte er einen folgenschweren Fehler im Zeller Aufbauspiel und schob den Ball überlegt mit rechts ins lange Eck. Fünf Minuten später das 0:2 aus Sicht der Heimelf. Erst hatte sie dem FCS zu viel Platz im Mittelfeld gewährt, anschließend ließ sie Paul Iffarth unbeaufsichtigt und dieser schloss trocken links unten ab.

Nach dem Seitenwechsel wurde zunächst viel gewechselt, allein beim SCG fünf Mal – es sollte wohl jeder nochmals zum Zug kommen. In der 65. Minute gelang Manuel Schweizer der Anschlusstreffer. Ein starkes Solo krönte er mit einem tollen Abschluss mit seinem starken rechten Fuß ins lange Eck. Danach verpassten es die Zeller nachzulegen und die entscheidenden Situationen konsequent zu Ende zu spielen. Letztlich blieb es daher beim knappen Sieg für den Vizemeister FC Stätzling. Nach elf ungeschlagenen Partien verlor der Sport-Club somit seit Mitte März erstmals wieder.

SC Griesbeckerzell: Kopp – Reiner, Sandru (52. Sigl), Landes (62. Ünal), Magiera, Wiesmüller – Sturm (54. Koch), Matthias Kefer (62. Kreutmayr), Marius Kefer (62. Huber) – Schweizer, Occhiuzzi.

Tore: 0:1 Stegmiller (20.), 0:2 Iffarth (25.), 1:2 Schweizer (65.) – SR: Schädle (Wörnitzstein-Berg) – Zuschauer: 150.


Von Daniel Burger
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