Ab in die Röhre heißt es bei manchen Verletzungen an Muskeln, Bändern oder Sehnen: Eine MRT (Magnetresonanztomographie) kommt zum Einsatz, wenn weiches Körpergewebe untersucht werden soll. Auch Organe gehören dazu. Das Aichacher Krankenhaus hat ein solches Gerät. Das hätte jenseits vom Klinikbetrieb sogar noch Kapazitäten frei. Doch obwohl Landkreisbürger häufig zwei Wochen und länger auf einen Termin für eine Aufnahme in einer radiologischen Praxis warten müssen, können sie den Tomographen in Aichach nicht nutzen, wenn sie nicht stationär behandelt werden. Für ambulante Untersuchungen steht er nur Privatpatienten zur Verfügung.