Am vergangenen Samstag war ein kompletter Tag nur für die Lichtgewehrschützen reserviert. Ein Novum für das größte Preisschießen im Gau. In der Vorbereitung nicht einfach, denn es mussten die passenden Ziele von den Vereinen im Gau ausgeliehen, die Anlagen umgerüstet und der Ablauf ausprobiert werden. „Das Entgegenkommen der Vereine, uns die Ziele und Gewehre bereits im Vorfeld zur Verfügung zu stellen, muss man loben! Wir hatten bei der Planung einige Bedenken, denn teilweise benötigten die Vereine die Ausrüstung selbst für das vereinsinterne Training mit dem Nachwuchs. Zudem ist es nicht ganz ohne, alle Stände umzurüsten und am nächsten Tag wieder zurückzubauen für den normalen Betrieb. Insgesamt konnten wir die Voraussetzungen schaffen, um auf elf Ständen Lichtgewehrschießen anzubieten und es wurde großartig angenommen”, sagte Claus Trott, 1. Schützenmeister der Jägerblutschützen Inchenhofen.