Der Jahresrückblick 2023 der Aichacher Zeitung
Veröffentlicht am 09.09.2016 12:00

Ein Hotel für Vierbeiner

In Gruppen- und Einzelzimmern   finden die Katzen Futter und Wasser, Schlafmöglichkeiten, Kratzbäume und Spielzeug zum Zeitvertreib.	Fotos: Nayra Weber (Fotos: Nayra Weber)
In Gruppen- und Einzelzimmern finden die Katzen Futter und Wasser, Schlafmöglichkeiten, Kratzbäume und Spielzeug zum Zeitvertreib. Fotos: Nayra Weber (Fotos: Nayra Weber)
In Gruppen- und Einzelzimmern finden die Katzen Futter und Wasser, Schlafmöglichkeiten, Kratzbäume und Spielzeug zum Zeitvertreib. Fotos: Nayra Weber (Fotos: Nayra Weber)
In Gruppen- und Einzelzimmern finden die Katzen Futter und Wasser, Schlafmöglichkeiten, Kratzbäume und Spielzeug zum Zeitvertreib. Fotos: Nayra Weber (Fotos: Nayra Weber)
In Gruppen- und Einzelzimmern finden die Katzen Futter und Wasser, Schlafmöglichkeiten, Kratzbäume und Spielzeug zum Zeitvertreib. Fotos: Nayra Weber (Fotos: Nayra Weber)

Das Begrüßungskomitee ist groß, wenn man Limmer und Hoge besucht: Vier Hunde und zwölf Katzen nennen sie ihr Eigen, dazu kommen die Tiere, die in der Pension betreut werden - momentan drei Hunde und 30 Katzen. Das Erdgeschoss gehört den betreuten Hunden und den eigenen Katzen. Die Tür zum Garten steht immer offen, die Tiere können sich frei bewegen. Zur Mittagszeit ziehen die meisten aber einen schattigen, kuscheligen Platz im Haus vor. Der „Streichelservice”, wie Limmer und Hoge ihr Angebot nennen, wirkt fast wie eine Wohngemeinschaft von Mensch und Tier, eine WG aus Hunden, Katzen und den zwei Frauen. Das einzige Zimmer, in das keine Tiere dürfen, ist ein kleines Büro im Erdgeschoss. „Zu viele Kabel”, erklärt Jennifer Hoge. Wohnzimmer, Küche und Schlafzimmer werden geteilt.

Im ersten Stock geht es ins Katzenparadies. Auf 120 Quadratmetern werden hier momentan 30 Katzen betreut. Eine Katzentagesstätte, eine Kata, also. In vier Gruppenzimmern, bei den Blumen oder den Schmetterlingen zum Beispiel, tollen, fressen und schlafen europäische Kurzhaarkatzen (die bekannten Hauskatzen), Perser, Briten und Maine-Coon-Katzen miteinander. Das klappt die meiste Zeit ganz ruhig, nur gelegentlich hört man ein kurzes Fauchen. Außerdem kann man auch eines der sieben Einzelzimmer buchen, wenn die Miezi lieber ihre Ruhe hat. In beiden Raummöglichkeiten finden sich Kratzbäume, Liegeflächen und Spielzeug. Futter und Wasser gehen auch nie aus. Zur Sicherheit sind alle Fenster mit Katzengittern aus Edelstahl versehen.

Ab kommendem Jahr sollen zwei weitere Räume samt Außengehege zur Verfügung stehen, auch ein Spielzimmer auf dem Dachboden ist momentan in Planung.

Die ganze Geschichte lesen Sie in der Freitag-Ausgabe der Aichacher Zeitung. „


Von Nayra Weber
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