Jubiläumsjahr zu Ende
Sielenbach (fh) Gestern an Maria Himmelfahrt endete das Jubiläumsjahr zum 350. Bestehen der Wallfahrt in Maria Birnbaum, Sielenbach. Das Jahr war wesentlich geprägt von der Sanierung der Wallfahrtskirche.
![]() |
Dass die Verbundenheit zur Gottesmutter ungebrochen fortbesteht, wurde am Sonntag wieder bewiesen. Zum Abschluss des Jubiläums kam der Regionalbischof der Erzdiözese München und Freising, Berhard Haßlberger, ins Wittelsbacher Land und feierte im Klostergarten den Festgottesdienst.
An der Martinskirche, der ältesten Kirche in Sielenbach, startete ein stattlicher Festzug, angeführt von der Sielenbacher Blaskapelle. Von den Mitgliedern des Blauen Bundes wurde das Gnadenbild der Wallfahrt getragen. Die Vereine der Pfarrei mit ihren Fahnen, die Ehrengäste – Bürgermeister Martin Echter, Landtagsabgeordnetem Reinhard Pachner und Landratstellvertreter Rupert Reitberger – marschierten mit.
Wallfahrtsseelsorger Jörg Weinbuch zelebrierte zusammen mit dem Regionalbischof die Messe. Maria bezeichnete der Weihbischof als das Urbild der Christenheit. In den 350 Wallfahrtsjahren seien viele Gläubige mit ihren Sorgen und Anliegen nach Birnbaum gepilgert. Beeindruckend sei das Sielenbacher Gnadenbild. Der Auftrag der Kirche sei es, Christus zu den Menschen zu tragen. Die Wallfahrt habe Zukunft.
Mit einem Klosterfest, an dem sich die ganze Pfarrgemeinschaft aktiv beteiligte und für eine gute Versorgung der vielen Gäste sorgte, endete der Jubiläumstag.
Veröffentlicht am 15.08.2010 16:49 Uhr
| |






