Petersdorf    

Petersdorf spricht über Wasser

Petersdorf - Nach Aindling war am Montagabend nun auch Petersdorf an der Reihe, sich Gedanken zur Neukalkulation der Gebühren und Beiträge fürs Wasser und Abwasser zu machen. Wie berichtet, soll die Berechnung dazu für die gesamte Verwaltungsgemeinschaft (VG) Aindling (mit Aindling, Petersdorf und Todtenweis) ein externes Fachbüro übernehmen. Dem stimmte nun auch der Petersdorfer Gemeinderat zu. Hierfür werden in den kommenden Haushaltsjahren Mittel in Höhe von insgesamt 105 000 Euro für Petersdorf eingeplant.


Die Entscheidung über die Auswahl des Fachbüros soll in der Gemeinschaftsversammlung der VG am Dienstag, 29. Januar fallen, wenn schließlich auch Todtenweis sein Okay für dieses Vorgehen erteilt hat (Der Gemeinderat dort tagt heute Abend).
Ums Wasser ging es auch in einem zweiten Tagesordnungspunkt, der kurzfristig hinzukam.
Der Wasserzwechverband Lechraingruppe plant derzeit die Reparatur der defekten technischen Umschaltautomatik zwischen den Wasserzählern des Druckminderers Schönleiten/Willprechtszell und der Übergabestation in Eisingersdorf. Die Zähler an diesen Stellen sind nach jeweils rund zehn Jahren zeitgleich defekt und müssen ausgetauscht werden. Hierfür ist die Anbringung zweier neuer magnetisch induktiver Zähler notwendig, was auch das derzeitige Druckproblem in Willprechtszell und Axtbrunn dauerhaft lösen soll. Zudem wird so die Technik auf den neuesten Stand gebracht.
Die Kosten für beide Bestandteile belaufen sich netto auf insgesamt 5324 Euro.
Der Gemeinderat Petersdorf stimmte der Anschaffung einstimmig zu.

Von Nayra Weber


Ausführliche Nachrichten aus dem Wittelsbacher Land, aus Bayern und der Welt im E-Paper der Aichacher Zeitung. Hier bestellen.

Veröffentlicht am 15.01.2019 23:00 Uhr




 

Drucken   Speichern   Senden    Leserbrief