Obergriesbach    

Trauer um Gemeinderätin

Obergriesbach (mg) Wie erst jetzt bekannt wurde, ist die Obergriesbacher Gemeinderätin Monika Wördehoff-Krüdelbach am 30. Dezember gestorben. Die 57-Jährige hatte lange unter einer schweren Krankheit gelitten.

<p>Trauer um Gemeinderätin </p>

Obergriesbach (mg) Wie erst jetzt bekannt wurde, ist die Obergriesbacher Gemeinderätin Monika Wördehoff-Krüdelbach am 30. Dezember gestorben. Die 57-Jährige hatte lange unter einer schweren Krankheit gelitten.

Monika Wördehoff-Krüdelbach gehörte seit 2008 dem Gemeinderatsgremium an und war Mitglied im Ausschuss für Begehung des Gemeinschaftshauses und der gemeindlichen Einrichtungen. Darüber hinaus übernahm die beliebte und angesehene Frau in der Gemeinde weitere ehrenamtliche Aufgaben, so beispielsweise als CSU-Chefin und als langjährige Vorsitzende des Pfarrgemeinderats Obergriesbach. Dieses Amt legte sie, schon von Krankheit gezeichnet, im März vergangenen Jahres ab. Bürgermeister Josef Schwegler würdigt seine Gemeinderatskollegin: „Sie hat durch ihren persönlichen Einsatz und mit ihrem Sachverstand die Entwicklung der Gemeinde Obergriesbach mitgestaltet und unterstützt. Die Gemeinde Obergriesbach und ihre Bürgerinnen und Bürger danken ihr für ihren unermüdlichen Einsatz.“ Die Rechtsanwältin brachte großes Wissen in den Gemeinderat ein und nahm, wann immer es ihr Gesundheitszustand zuließ, auch in den vergangenen Monaten an den Sitzungen teil. Monika Wördehoff-Krüdelbach war, seit ihr Mann vor einigen Jahren überraschend gestorben war, Witwe. Sie hinterlässt einen Sohn.

Am heutigen Mittwoch um 17.30 Uhr wird in der Pfarrkirche Obergriesbach ein Rosenkranz gebetet. Am Freitag, 7. Januar, wird Monika Wördehoff-Krüdelbach zu Grabe getragen. Die Aussegnungsfeier beginnt mit einem Rosenkranz und Requiem um 13.30 Uhr in St. Stephan.



Ausführliche Nachrichten aus dem Wittelsbacher Land, aus Bayern und der Welt im E-Paper der Aichacher Zeitung. Hier bestellen.

Veröffentlicht am 04.01.2011 15:54 Uhr




 

Drucken   Speichern   Senden    Leserbrief