Hollenbach    

Urnengrabstätten in Hollenbach und Igenhausen

Hollenbach - Über die Urnengrabstätten, die auf den gemeindlichen Friedhöfen in Igenhausen und Hollenbach entstehen sollen (wir berichteten), machten sich nach einer relativ kurzen Sommerpause die Hollenbacher Gemeinderäte in ihrer Sitzung am Donnerstagabend noch einmal Gedanken.


Dazu stellte Stephan Fritz vom Büro Stadt - Land - Fritz in Friedberg die überarbeiteten Entwürfe samt Kostenschätzung vor. Die Entwürfe fanden Anklang, Fritz wurde damit beauftragt, die Ausschreibung vorzubereiten. Diese soll im Winter über die Bühne gehen, damit im zeitigen Frühjahr gebaut werden kann. "So schnell wie möglich", lautete die Maßgabe von Bürgermeister Xaver Ziegler.
Grundlegende Veränderungen zu den Planungen, die der Landschaftsarchitekt bereits Ende Juni vorgestellt hatte, gab es nicht. So soll in Hollenbach eine Anlage geschaffen werden, die Platz bietet für 24 Erdurnen; dazu kommt - dafür sprach sich am Donnerstag die Mehrheit der elf anwesenden Gemeinderäte aus - eine Urnenwand. Wie diese aussehen soll, das steht noch nicht fest.
Als Abtrennung zwischen dem Vorplatz vor der Aussegnungshalle und den künftigen Urnengräbern entschieden sich die Räte für eine Eibenhecke. Ebenfalls Gemein-Meinung ist, dass nur verrottbare Urnen in die Erde kommen.

Von Ines Speck


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Veröffentlicht am 08.09.2017 23:00 Uhr




 

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