Baar    

„Es riad si wos“

Baar/Heimpersdorf (ad) Nur einen Tag nach der Marktgemeinde Pöttmes lud der VG-Partner Baar am Mittwochabend Gemeinderat und Mitarbeiter zur Jahresabschlusssitzung ein.

Im Nebenzimmer des Gasthofes Bachmeir in Heimpersdorf dankte Bürgermeister Leonhard Kandler den Anwesenden für ihr Engagement im abgelaufenen Jahr. „Ob in Verwaltung, Bauhof, Kindergarten, Wertstoffhof oder Grüngutannahme: Wenn alles klappt, nimmt man es nicht zur Kenntnis und weiß es erst zu schätzen, wenn’s mal nicht funktioniert“, so Kandler. Lobende Worte gab es auch für den VG-Partner Pöttmes und dessen Bürgermeister Franz Schindele, dem er für die gute Zusammenarbeit dankte. Rückblickend nannte der Baarer Gemeindechef als Erfolge: die bereits in Betrieb befindliche Abwasserbeseitigung für Lechlingszell, den Straßenausbau in Heimpersdorf und die Renovierung der Grundschule mit neuen Sockelleisten und Dachrinnen sowie neuem Anstrich. Die Malerarbeiten im Treppenhaus wurden von den Eltern übernommen, wofür sich Kandler nochmals bedankte. Auch im neuen Jahr wird es einiges zu tun geben. Vorbereitend ist derzeit ein Konzept für die Innenrenovierung der Kirche in Lechlingszell in Arbeit. Darüberhinaus sind die Errichtung eines neuen Baugebietes, die Verbesserung der Kläranlage, der zweite Bauabschnitt in Heimpersdorf und die Fortführung der Dorferneuerung wichtige Punkte.

Der Bürgermeister schloss seine Ausführungen mit den Worten: „Es riad si wos in Baar“ und rief mit den besten Wünschen für die Festtage gleichzeitig dazu auf, weiter aktiv zu einem lebens- und liebenswerten Baar beizutragen. Weihnachtsgrüße aus den beiden Partnergemeinden in Ungarn und in der Eifel überbrachte Johann Riedelsheimer. In beiden Orten erinnert man sich gerne an die Besuche an der Kleinen Paar.



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Veröffentlicht am 23.12.2010 15:19 Uhr




 

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