Altomünster    

Tote Frau bei Altomünster: Polizei sucht Gegend ab

Stumpfenbach - Im Falle der toten Frau, die bei Stumpfenbach aufgefunden wurde, gibt es weiterhin keine Anzeichen für ein Fremdverschulden. Das teilte die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck mit.


Wie berichtet, wurde die Frau in einer Wiese neben der Straße von Erlau nach Stumpfenbach von einem Landwirt, der dort Mäharbeiten verrichtete, tot aufgefunden. Es handelt sich um eine 61-Jährige aus Landsberg, die bereits Anfang August vermisst gemeldet worden war. Das bisherige Obduktionsergebnis brachte noch keine endgültige Klarheit über die Todesursache. Aufgrund der Presseveröffentlichung meldete sich eine Zeugin bei der Kriminalpolizei, die die 61-Jährige noch am Tag ihres Verschwindens in der Nähe des Ortes, wo sie gefunden wurde, alleine gesehen hatte. Kriminalbeamte suchten deshalb gestern die Gegend nach möglichen Spuren oder Gegenständen ab. Auch wenn die Todesursache bislang noch nicht abschließend geklärt werden konnte, ergaben sich nach wie vor keinerlei Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden am Tod der Frau.


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Veröffentlicht am 24.08.2018 23:00 Uhr




 

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