Altomünster    

Gericht: Bewohnerin darf zunächst im Kloster Altomünster bleiben

Altomünster - Die selbsternannte Postulantin Claudia Schwarz darf zunächst im Kloster Altomünster wohnen bleiben. Das entschied gestern das Verwaltungsgericht München. Das Verfahren ruht, bis über das weitere Schicksal der 39-jährigen Frau und des Klosters entschieden ist. Bei der Klage ging es um den aus Sicht des Landratsamts Dachau mangelnden Brandschutz in dem Gebäude, das eine Wohnnutzung verboten hatte. Wie mehrfach berichtet, weigert sich die Juristin, aus dem aufgelösten und von der Erzdiözese München und Freising übernommenen ehemaligen Birgitten-Kloster auszuziehen, was in der Marktgemeinde zunehmend für Unmut sorgt. Sie hat auch gegen die Auflösung durch den Vatikan geklagt. Am 26. Februar entscheidet das Landgericht München II über eine Räumungsklage der Erzdiözese. Siehe auch Bayernteil

Altomünster - Die selbsternannte Postulantin Claudia Schwarz darf zunächst im Kloster Altomünster wohnen bleiben. Das entschied gestern das Verwaltungsgericht München. Das Verfahren ruht, bis über das weitere Schicksal der 39-jährigen Frau und des Klosters entschieden ist. Bei der Klage ging es um den aus Sicht des Landratsamts Dachau mangelnden Brandschutz in dem Gebäude, das eine Wohnnutzung verboten hatte. Wie mehrfach berichtet, weigert sich die Juristin, aus dem aufgelösten und von der Erzdiözese München und Freising übernommenen ehemaligen Birgitten-Kloster auszuziehen, was in der Marktgemeinde zunehmend für Unmut sorgt. Sie hat auch gegen die Auflösung durch den Vatikan geklagt. Am 26. Februar entscheidet das Landgericht München II über eine Räumungsklage der Erzdiözese. Siehe auch Bayernteil

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Veröffentlicht am 15.02.2018 15:45 Uhr




 

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